Zwei sprinten zum Titel

 

Die Eissprinter des EHC Klostersee haben bei den Deutschen Jugendmeisterschaften für Furore gesorgt. Das Short Track Septett, das von Trainerin Christine "Mimi" Pollnow betreut wurde, kam mit reicher Beute aus dem Norden Baden-Würtembergs zurück. Im Gepäck zwei Titel über 500 Meter und zwei dritten Plätzen im Mehrkampf.

Eine Faustdicke Überraschung gelang B-Juniorin Luise Mezger. die Grafingerin hat rechtzeitig vor den nationalen Titelkämpfen wieder zu ihrer Form gefunden. Die 15-Jährige setzte sich auf der 500-Meter-Distanz mit persönlicher Saisonbestleitung (49,757 Sekunden) hauchdünn vor Carlotta Berger (Rostock) und Elisabetz Witt (Dresden), die heuer sogar schon Weltcup-Luft schnuppern durfte, durch. "Ich hätte nicht gedaht, dass sie so gut läuft. Das war eine große Leistung", freute sich EHC-Abteilungsleiterin Renate Ulrich über ihren Schützling. "Und das Mehrkampf-Bronze ist auch viel wert." Schließlich habe Mezger eine Disqualifikation im ersten Rennen über die 1500 Meter wegstecken müssen. Aufgrund eines Kampfrichterentscheids wurde die Grafinger Kaderläuferin nachträglich auf den letzten Platz gesetzt. Die Punkte für dieses Rennen fehlten ihr in der Gesamtaddition aller vier Strecken, vielleicht nicht zu Gold (das holte Witt), aber sicher zu Silber.

Die Senkrechtstarterin in dieser Saison ist bei den Klisterseern aber D-Juniorin Stephanie Krause.Nicht nur wegen etlicher neuer Bestzeiten. Die 13-Jährige zeigte über die 500 Meter eine taktische Glanzleistung, als sie sich aus den Scharmüzeln der Konkurrenz heraushielt und sicher zum DM-Titel sprintete. Als Belohnung für die gute 333 (2.), 777 (7.) und 1000 Meter (6.) gab es noch Mehrkampf-Bronze obendrauf. Damit ist für Steffi Krause eine Berufung in den D/C -Bundeskader in Reichweite.

In seinem ersten Jahr bei dem B-Junioren waren die Medaillenränge für Maxi Kroner, dem C-Juniorensieger von 2012, jedoch nicht greifbar. Die Konkurrenz aus Rostock und Dresden war zu stark. Platz vier wäre, so Ulrich, wohl das Optimum für den 16-Jährigen gewesen. "Er hat Pech gehabt. Maxi hat einen Schlag auf die Kufe bekommen und danach traute er sich nicht mehr voll zu fahren", freute sich die Cheftrainerin dennoch über dessen sechsten Gesamtrang.

Überhaupt war Ulrich stolz auf die EHCler: "Sie haben die anfänglichen Missgeschicke bestens weggesteckt und sind noch zur Hochform aufgelaufen". Das gute Mannschaftsergebnis bestätigt ihre Einschätzung. Johann Kaiser wurde Sechster bei den D-Junioren, währen C-Juniorin Franziska Schönig eine neue Bestzeit über 777 m (1:25,730 Min) und viel Erfahrung (13) sammelte. Dies galt auch für lara Kroner (15./D)und Partrick Nowak (15./C).

 

Bericht Ebersberger Zeitung / Olaf Heid

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